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Suchbegriff: Branchentrends und Analysen

Die UBS prognostiziert, dass die Dynamik der Glücksspielbranche in Macau bis 2026 anhalten wird, während der Macau Science and Technology Development Fund bei einer kürzlich abgehaltenen Informationsveranstaltung zu Forschungsentwicklungsinitiativen mit 300 Teilnehmern über Fortschritte bei der Zusammenarbeit zwischen Industrie und Hochschulen im Bereich Forschung berichtete.
Die UBS plant im Rahmen der laufenden Integration der Credit Suisse bis 2027 den Abbau von bis zu 10.000 Stellen, was etwa 9 % ihrer Belegschaft entspricht. Der Personalabbau wird schrittweise durch natürliche Fluktuation, Vorruhestand und interne Mobilität erfolgen. Die Bank steht auch vor regulatorischen Herausforderungen, darunter eine kürzlich erzielte Einigung mit den französischen Behörden über 835 Millionen Euro wegen Geldwäschevorwürfen, während sie gleichzeitig mit einem Antrag auf eine Banklizenz die Expansion auf dem US-Markt vorantreibt.
UBS behält einen positiven Ausblick für den US-Technologiesektor bei und hebt dabei die starke Nachfrage nach KI und Monetarisierungstrends hervor. Der Bericht identifiziert außerdem attraktive Chancen im Gesundheitswesen (insbesondere bei der Behandlung von Fettleibigkeit/Krebs und bei medizinischen Geräten), im Versorgungssektor (der von der Nachfrage nach KI-Leistung profitiert) und im Bankwesen (gut kapitalisiert mit starken Renditen). Die Analyse geht davon aus, dass US-Aktien bis 2026 eine Rallye erleben werden, und empfiehlt Anlegern, über den Technologiesektor hinaus in diese Sektoren zu diversifizieren, um breitere Marktgewinne zu erzielen.
Marco Valla, Co-Präsident der Investmentbank von UBS, skizziert ehrgeizige Pläne für eine Expansion auf dem US-Markt, die Einstellung weiterer erfahrener Deal Maker und die Verfolgung grosser M&A-Transaktionen, um mit einem Marktanteil von 3 % eine Position unter den sechs weltweit führenden Banken zu erreichen. Die Bank hat in diesem Jahr 25 erfahrene Deal Maker eingestellt, davon 17 in Nord- und Südamerika, und plant ähnliche Einstellungen für 2026. Die UBS strebt an, ihre Bankerträge bis Ende nächsten Jahres gegenüber dem Stand vor der Fusion mit Credit Suisse zu verdoppeln und ihre Position in allen Regionen weltweit zu verbessern, obwohl sie durch Obergrenzen für risikogewichtete Aktiva eingeschränkt ist.
Der Schweizer Zahnimplantathersteller Straumann hat eine ehrgeizige Wachstumsstrategie angekündigt, die bis 2030 ein jährliches Umsatzwachstum von 10 % vorsieht. Diese Strategie basiert auf Digitalisierungsinitiativen wie der Cloud-Plattform Straumann AXS, Effizienzsteigerungen in der Fertigung und Lieferkette, der Expansion in China sowie strategischen Partnerschaften im Bereich der Kieferorthopädie, um die Rentabilität und Marktposition zu verbessern.
Telefónica wurde von Transforma Insights als weltweit führender Anbieter von IoT-Konnektivität ausgezeichnet. Hervorgehoben wurden dabei das umfassende vertikale Angebot, die robuste Kite-Plattform mit KI-Fähigkeiten und die starke Marktposition mit über 51 Millionen aktiven IoT-Verbindungen weltweit. Das Unternehmen ist führend auf dem spanischen IoT-Markt und verzeichnet ein deutliches Wachstum in den Bereichen Mobilität, Gesundheitswesen und industrielle Digitalisierung.
Sergio Ermotti, CEO der UBS, erklärte, dass es für die Schweizer Bank wahrscheinlich unmöglich sei, die Gewinnmargen ihrer US-Konkurrenten wie Morgan Stanley zu erreichen, und verwies dabei auf strukturelle Nachteile wie weniger Geschäftsbereiche und höhere Fixkosten. Während die UBS in ihrem US-Vermögensverwaltungsbereich Margen von 15 % anstrebt, liegt sie hinter ihren Konkurrenten zurück, die Margen von 30 % erzielen. Das Unternehmen strebt eine US-Banklizenz an und hat einen Manager von Morgan Stanley eingestellt, um die Personalbeschaffung zu verbessern, sieht sich jedoch mit anhaltenden Abgängen von Beratern und organisatorischen Herausforderungen konfrontiert.
Große Banken wie US Bank, UBS und JPMorgan Chase haben ihre Robo-Advisor-Dienste aufgrund geringer Gewinnmargen, hoher Kundenakquisitionskosten und sich verändernder Marktbedingungen eingestellt. Trotz dieser Schließungen sind Branchenexperten der Meinung, dass Robo-Advisor nicht vollständig verschwinden werden, sondern sich zu umfassenderen digitalen Tools und hybriden Beratungsmodellen entwickeln werden, die Technologie mit menschlichem Fachwissen kombinieren.
Telefónica Global Solutions hat auf dem Gartner IT Symposium seine Vision „Dynamic Network-NaaS 2030” vorgestellt. Diese umfasst eine fortschrittliche Network-as-a-Service-Plattform mit KI-gesteuerter Automatisierung, programmierbarer Infrastruktur, Self-Service-Funktionen und globaler Konnektivität in über 170 Ländern, um die digitale Transformation von Unternehmen zu unterstützen.
Die Shortlist des Schweizer Buchpreises steigert die Verkaufszahlen der nominierten Autoren erheblich. Analysen zeigen, dass alle fünf Titel auf der Shortlist von einer erhöhten Medienaufmerksamkeit, einer besseren Platzierung in Buchhandlungen und einer größeren öffentlichen Bekanntheit profitieren. Der Artikel untersucht Verkaufsdaten, die einen deutlichen Anstieg der Verkaufszahlen nach der Nominierung für die Shortlist zwischen 17 % und 91 % bei verschiedenen Nominierten zeigen, und hebt hervor, wie der Preis sowohl etablierten als auch weniger bekannten Autoren wichtige Aufmerksamkeit verschafft und gleichzeitig Verlagen unterschiedlicher Größe zugutekommt.

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